Guten Tag Frau Hemmerling,
nun sind Tonja und Pepper schon seit November 2004 bei uns und fühlen sich pudelwohl. Pepper, der immer gemobbt wurde, ist aufgeblüht und zeigt längst nicht mehr so viel Angst. Er kommt inzwischen sogar auf den Schoß, wenn er seinen Lieblingsplatz an meiner Seite mal verlässt und empfängt cool Besucher.
Anfangs war es ganz schlimm für ihn, wo es ging, hat er sich auf dem Schrank versteckt. Bloß keine fremden Leute! Wir haben ihn gewähren lassen und ihm ganz behutsam gezeigt, dass er keine Angst haben muss. Und jetzt: Er ist viel selbstbewusster geworden. Aber daran haben sicherlich auch Amica und Barney ihren Anteil. Sie kannten von Anfang an keine Scheu.
Ich denke, Pepper hat sich auch von ihnen einiges abgeguckt und gemerkt, dass es keine Schimpfe gibt, wenn mal etwas kaputt geht - was selten genug vorkommt, außerdem ist Dosi ja immer froh, wenn den Katzen nichts passiert ist.
Über Tonja gibt es nicht so viel zu berichten, sich hat sich gleich zu Hause gefühlt und ... sie ist der Chef (die Chefin) im Ring. So klein wie sie ist, aber sie hat alle im Griff. :-)
Das wollte ich Ihnen mal berichten.
Übrigens, würden mein Mann und ich gern eine Patenschaft für eines Ihrer Tiere übernehmen, denn ein weiteres aufnehmen wollen wir nicht (das Herz sagt zwar ja, aber der Verstand sagt: Vier sind genug!)
Bei der Wahl lassen wir Ihnen freie Hand. Teilen Sie uns weitere Informationen dazu mit?
Wir wünschen Ihnen und dem Tierheim mit seinen Insassen alles Gute.
Freundliche Grüße aus Bocklemünd
Monika Kranz